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Bundespräsidentenwahl in Österreich 2022

Bundespräsidentenwahl in Österreich 2022

Seit 1946 Amtssitz des Bundespräsidenten: der Leopoldinische Trakt der Hofburg in Wien

Die 14. Bundespräsidentenwahl in Österreich zur Wahl des österreichischen Bundespräsidenten soll am 9. Oktober 2022 stattfinden.[1]

Amtsinhaber Alexander Van der Bellen hat am 22. Mai 2022 mitgeteilt, für eine zweite Amtszeit zu kandidieren.[2]

Termin

Der Wahltermin wird durch Verordnung der Bundesregierung im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrates festgelegt und durch Kundmachung ausgeschrieben. Bei dieser Ausschreibung wird auch jener Stichtag festgelegt, nach dem sich die Fristen richten, die für die Durchführung der Bundespräsidentenwahl von Belang sind.[3]

Eine konkrete Vorgabe für die Festlegung des Termins besteht demnach nur insofern, als der nächste Bundespräsident am 26. Jänner 2023 angelobt werden muss.

Am 26. Juni 2022 gab die Bundesregierung den 9. Oktober 2022 als Wahltermin bekannt. Eine Stichwahl, falls nötig, würde vier Wochen später am 6. November stattfinden.

Wahlrecht

Formale Voraussetzungen

Die gesetzlichen Bestimmungen zur Bundespräsidentenwahl finden sich im Bundespräsidentenwahlgesetz 1971 (BPräsWG), in Verbindung mit Art. 60 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG). Wahlberechtigt sind österreichische Staatsbürger, die spätestens mit Ablauf des Tages der Wahl das 16. Lebensjahr vollendet haben und nicht durch eine gerichtliche Verurteilung vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. Für das passive Wahlrecht ist die Vollendung des 35. Lebensjahres erforderlich.

Als Voraussetzung, um als Kandidat zur Wahl des Bundespräsidenten antreten zu können, müssen bei der beim Innenministerium eingerichteten weisungsfreien Bundeswahlbehörde gemeinsam mit dem Kandidatenvorschlag mindestens 6.000 angeschlossene Unterstützungserklärungen vorgelegt werden; gleichzeitig muss gemäß § 7 BPräsWG ein Kostenbeitrag von 3.600 Euro erbracht werden. Letzte Einbringungsfrist ist der 37. Tag vor dem Wahltag um 17 Uhr. Kandidaten, denen das Einbringen eines gültigen Wahlvorschlags nicht gelingt, erhalten gemäß § 9 BPräsWG ihren Kostenbeitrag zurück. Gewählt ist jene wahlwerbende Person, die die absolute Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen erhält (§ 17 erster Satz BPräsWG). Ist dies im ersten Wahlgang für keinen der Wahlwerber der Fall, so findet ein zweiter Wahlgang zwischen den beiden Kandidaten statt, die im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten haben („engere Wahl“, § 18). Bei gleicher Stimmenanzahl zweier Bewerber entscheidet das vom Bundeswahlleiter zu ziehende Los über die Teilnahme am zweiten Wahlgang (§ 18 letzter Satz).

Für den Fall, dass aus dem zweiten Wahlgang kein Wahlwerber mit Mehrheit gültiger Stimmen (das ist mindestens 50 % plus eine Stimme) hervorgeht, sondern beide Stimmengleichstand erlangt haben, ist nach § 20 Abs. 3 die engere Wahl – unter sinngemäßer Anwendung der Wahlbestimmungen für den zweiten Wahlgang – so lang zu wiederholen, bis sich eine Mehrheit entsprechend § 17 erster Satz (siehe oben) ergibt.

Personen, die ihre Kandidatur angekündigt haben

Name Parteimitgliedschaft[Anm. 1] Kandidatur angekündigt Weblink
Wolfgang Ottowitz Parteilos 16. Oktober 2021 [1]
Hubert Thurnhofer Parteilos 26. Oktober 2021 [2]
Dominik Wlazny (alias Marco Pogo) Bierpartei 2. Dezember 2021 [3]
Rudolf Remigius Kleinschnitz Parteilos 21. Jänner 2022 [4]
Martin Wabl Parteilos 14. Februar 2022 [5]
Thomas Schaurecker Parteilos 3. März 2022 [6]
Robert Marschall Parteilos 21. März 2022 [7]
Barbara Rieger Parteilos 7. April 2022 [8]
Johann Peter Schutte Parteilos 22. April 2022 [9]
Konstantin Haslauer Parteilos 6. Mai 2022 [10]
Alexander Van der Bellen Die Grünen 22. Mai 2022 [11]
David Packer Bestes Österreich 15. Juni 2022 [12]
Gerald Grosz Parteilos 21. Juni 2022 [13]
Michael Brunner MFG 27. Juni 2022 [14]
  1. Einige Bewerber gehören zwar formell (noch) einer Partei an, aber fast alle angeführten Personen bezeichnen sich im Zuge ihrer Kampagne als „Parteilos“, „überparteilich“ bzw. „unabhängig“.

Mögliche Kandidaten

Positionierung von Bundespräsident Alexander Van der Bellen

Der amtierende Bundespräsident Alexander Van der Bellen zeigte sich zuerst unschlüssig hinsichtlich einer neuerlichen Kandidatur.[4] Am 22. Mai 2022 gab Van der Bellen bekannt, erneut für das Amt des Bundespräsidenten zu kandidieren.

Positionierung der ÖVP

Nach der Bekanntgabe Van der Bellens hat die ÖVP beschlossen, keinen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken, aber auch eine formelle Unterstützung des Präsidenten zur Wiederwahl abgelehnt. Anders als die Bundespartei unterstützen jedoch die Steirische sowie die Tiroler Volkspartei die Wiederwahl von Van der Bellen. Im Dezember 2021 erklärten vorher schon einige ÖVP-Landeshauptleute wie z. B. Thomas Stelzer und Günther Platter, dass man sich vorstellen könne, Alexander Van der Bellen bei einer möglichen Wiederwahl zu unterstützen. Über eigene Kandidaten wurde dennoch immer wieder spekuliert, falls Van der Bellen auf eine erneute Kandidatur verzichtet hätte. Unter den möglichen Kandidaten fanden sich der Salzburger Landeshauptmann Wilfried Haslauer,[5] der Vizepräsident des Europäischen Parlaments Othmar Karas, die frühere[6] Präsidentin der Salzburger Festspiele Helga Rabl-Stadler[7] und Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, der eine Kandidatur jedoch ausschloss.[8] Im Dezember 2021 sprach sich der Tiroler ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter dafür aus, Bundespräsident Van der Bellen bei einem Wiederantritt zu unterstützen. Er wolle sich dafür auch parteiintern einsetzen.[9] Dennoch wurde auch eine Kandidatur Platters ins Spiel gebracht. Diese hätte es allerdings nur bei einem Verzicht durch Van der Bellen geben sollen.[10]

Positionierung der SPÖ

Am 28. November 2020 wurde bekannt, dass die SPÖ bei einer erneuten Kandidatur den amtierenden Präsidenten Van der Bellen unterstützen könnte. Dies gab die selbst als Kandidatin gehandelte Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures bei einem Interview an.[11] Die Partei selbst und andere Persönlichkeiten der SPÖ, darunter der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser, sagten jedoch, es sei noch zu früh, um sich in dieser Frage zu positionieren.[12] Auch Parteichefin Pamela Rendi-Wagner bezeichnete die Aussage Bures’ als „Einzelmeinung“, betonte aber (fälschlicherweise), weder SPÖ noch ÖVP hätten in der Zweiten Republik jemals einen amtierenden Präsidenten herausgefordert. Dass sie selbst kandidieren könnte, schloss sie aus.[13] Im Gegensatz zu Rendi-Wagner möchte der Tiroler SPÖ-Vorsitzende Georg Dornauer, so wie auch der burgenländische SPÖ-Landeshauptmann Hans Peter Doskozil,[14] auf jeden Fall einen eigenen Kandidaten. Er empfiehlt hierfür wiederum Bures.[15] Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig und andere SPÖ-Landesparteiobleute sprechen sich dafür aus, Bundespräsident Van der Bellen bei einer erneuten Kandidatur zu unterstützen.[16] Nach der Bekanntgabe Van der Bellens hat die SPÖ beschlossen, seine Wiederwahl zu unterstützen, allerdings nicht organisatorisch und finanziell.

Positionierung der FPÖ

Wie schon unmittelbar nach der letzten Wahlentscheidung angekündigt, bekräftigte FPÖ-Obmann Norbert Hofer im Oktober 2018, dass er im Jahr 2022 neuerlich als Kandidat anzutreten gedenkt.[17] In der ORF-Sendung Sommergespräche gab Hofer im August 2020 an, dass er nicht antreten werde, sollte Alexander Van der Bellen noch einmal kandidieren. Sollte allerdings der damalige Gesundheitsminister Rudolf Anschober antreten, werde er ebenfalls kandidieren.[18] Anschober dementierte jedoch kurz darauf, nach seiner Tätigkeit als Minister erneut ein politisches Amt anzustreben.[19] Im November 2020 revidierte Hofer seine vorherige Aussage und gab an, doch eine Kandidatur zu erwägen.[20] Auch in einem Interview mit der Kronen Zeitung am 2. Februar 2021 meinte Hofer, es sei „nicht unwahrscheinlich“, dass er antrete. Seine Entscheidung wolle er ein Jahr vor der Wahl treffen.[21] Nach dem Rücktritt Hofers als Parteiobmann der FPÖ im Juni 2021 ist eine Kandidatur fraglich. Er selbst hat zu diesem Zeitpunkt dazu noch keine Stellungnahme abgegeben.[22] Für seinen Nachfolger als FPÖ-Obmann, Herbert Kickl, ist Hofer dennoch „der Kandidat für die Hofburg“, wie er in einem Interview am 9. Juni 2021 angab.[23] Neben Hofer kommt es zu immer mehr Spekulationen, dass die Nationalratsabgeordnete Susanne Fürst zur Wahl antreten könnte.[24] Am 13. Mai 2022 schloss Hofer eine Kandidatur endgültig aus.[25] Auch Kickl selber wird in Medien immer wieder als Kandidat gehandelt.[26] Im Juni 2022 wurde auch der Landeshauptmann-Stellvertreter von Oberösterreich und Vorsitzende der oberösterreichischen FPÖ, Manfred Haimbuchner, als möglicher Kandidat gehandelt.[27] Auch der Kronen-Zeitung-Kolumnist Tassilo Wallentin wurde genannt. Wallentin könnte von der FPÖ als parteiloser Kandidat unterstützt werden.[28] Mitte Juni wurde auch der amtierende Bürgermeister von Wels, Andreas Rabl, als möglicher FPÖ-Kandidat genannt.[29]

Positionierung der Grünen

Die Grünen hatten sich zunächst noch nicht zur Bundespräsidentenwahl geäußert. Es wurde aber erwartet, dass sie ihren langjährigen Ex-Bundesparteiobmann Van der Bellen bei einer Wiederkandidatur unterstützen werden. Einige Kommentatoren betrachteten zunächst auch den früheren Gesundheitsminister Rudolf Anschober als möglichen Kandidaten der Grünen. Dieser dementierte jedoch jegliches Interesse an einer Kandidatur. Nach der Bekanntgabe Van der Bellens haben die Grünen beschlossen, Van der Bellens Wiederwahl zu unterstützen – auch finanziell, zunächst mit einer Zusage von 500.000 € an Parteigeldern.

Positionierung von NEOS

NEOS hatten sich zunächst noch nicht zur Bundespräsidentenwahl bzw. einer möglichen eigenen Kandidatur geäußert. Die als Kandidatin gehandelte frühere Richterin und NEOS-Abgeordnete Irmgard Griss, 2016 unabhängige Kandidatin für die Präsidentschaft, verzichtete im Juli 2020 auf einen Antritt.[30] Nach der Bekanntgabe Van der Bellens hat NEOS beschlossen, seine Wiederwahl zu unterstützen, allerdings nicht organisatorisch und finanziell.

Positionierung von Kleinparteien und Unabhängiger

Die Partei MFG Österreich – Menschen Freiheit Grundrechte gab am 27. Juni 2022 bekannt, dass ihr Vorsitzender Michael Brunner für das Amt kandidieren werde.[31]

Der frühere BZÖ-Politiker und von 2013 bis 2015 BZÖ-Parteiobmann Gerald Grosz gab am 7. Jänner 2022 bekannt, eine parteilose Kandidatur zu erwägen. Ende Juni 2022 gab er seine Kandidatur offiziell bekannt.[32]

In manchen Medien wurde auch über eine Kandidatur der früheren Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein spekuliert. Sie stand von 2019 bis 2020 der Expertenregierung Bierlein vor, die in Folge der Ibiza-Affäre die Regierungsverantwortung in Österreich übernahm. Bierlein schloss aber eine Kandidatur wiederholt aus.[33]

Die Kampagne „Dein Präsident“ hatte zunächst angekündigt, einen namentlich unbekannten Kandidaten bzw. eine Kandidatin für die Wahl aufzustellen. Kampagnenmanager ist der unabhängige Politikberater David Packer, der bei der Bundespräsidentenwahl 2016 für Irmgard Griss arbeitete. Im Juni 2022 gab Packer seine Kandidatur offiziell bekannt.[34]

Laut einigen Medien könnte auch der ehemalige Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), Christoph Leitl (ÖVP), als unabhängiger Kandidat ins Rennen gehen.[35]

Umfragen und Prognosen

In zwei Umfragen vom Juni 2021 – durchgeführt von IFDD und Market – befürworteten 45 % bzw. 66 % der österreichischen Wahlberechtigten eine erneute Kandidatur von Van der Bellen, während 43 % bzw. 34 % diese ablehnten. In der Befragung von IFDD waren zudem 12 % unentschlossen.[36][37]

Im Vertrauensindex von OGM im Dezember 2021 lag Van der Bellen bei einem Positivsaldo von +38 – was bedeutet, dass ihm etwa 70 % der Wahlberechtigten vertrauten und etwa 30 % nicht vertrauten.[38]

In einer Market-Umfrage Ende Dezember 2021 befürworteten 63 % der Wahlberechtigten eine erneute Kandidatur von Van der Bellen. In derselben Umfrage gaben 51 % an, Van der Bellen wieder zu wählen, während 33 % für andere Kandidaten stimmen würden.

In einer Unique Research-Umfrage für „Profil“ gab Mitte Jänner 2022 eine Mehrheit von 56 Prozent der befragten Wahlberechtigten an, dass Van der Bellen ihrer Meinung nach erneut kandidieren soll. 35 Prozent waren dagegen.[39]

In einer IFDD-Umfrage von Anfang Mai 2022 wünschten sich 55 Prozent der Wahlberechtigten eine erneute Kandidatur von Van der Bellen, 38 Prozent lehnten dies ab. Gleichzeitig lag Van der Bellen in der Umfrage mit mehr als 60 Prozent der Stimmen gegenüber möglichen Gegenkandidaten vorne.[40]

In einer Unique Research-Umfrage für „Heute“ gab Ende Mai 2022 eine Mehrheit von 59 Prozent der Befragten an mit der Amtsführung von Van der Bellen zufrieden zu sein, während 34 Prozent nicht zufrieden waren.[41]

Institut Datum Van der Bellen Fürst Hofer Kickl Grosz Pogo Andere keinen/weiß nicht
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[42] 30.06.2022 42 % 8 % 6 % 8 % (Wallentin), 4 % Brunner (MFG), 3 % Sonstige 29 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[43] 16.06.2022 45 % 8 % 8 % 8 % 32 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[44] 16.06.2022 43 % 10 % 6 % 9 % (Wallentin) 33 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[45] 09.06.2022 42 % 9 % 7 % 8 % 34 %
Unique Research / Profil[46] 28.05.2022 46 % 23 % 31 %
Market / Der Standard[47] 27.05.2022 56 % 27 % 17 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[48] 26.05.2022 45 % 9 % 7 % 6 % 4 % 29 %
Market-Lazarsfeld / ÖSTERREICH[49] 20.05.2022 42 % 9 % 9 % 4 % 7 % 29 %
IFDD / Puls 24[50] 05.05.2022 64 % 11 % 12,5 % 12,5 %
IFDD / Puls 24[51] 05.05.2022 67 % 19 % 14 %
Market / Der Standard[52] 11.01.2022 51 % 33 % 16 %
Hajek / APA / ATV[53] 06.12.2020 50 % 17 % 2 % 31 %

Siehe auch

Literatur

Allgemein

  • Robert Stein: Wahlrecht: Briefwahl, Fristen, Ausschließung. Am 1. Oktober 2011 ist das Wahlrechtsänderungsgesetz 2011 in Kraft getreten. Es bringt unter anderem Neuerungen bei der Briefwahl und bei den Wahlausschließungsgründen. In: Öffentliche Sicherheit, Ausgabe 11–12/2011, Bundesministerium für Inneres (Hrsg.), Wien 2011, S. 89–91 (PDF; 138 kB).
  • Karin Stöger: Oberhaupt oder Repräsentant? Die Stellung des Bundespräsidenten im österreichischen politischen System. Reihe Lernmodule für die politische Bildung. Demokratiezentrum Wien (Hrsg.), Februar 2016 (PDF; 356 kB).

Rechtsgrundlagen

Einzelnachweise

  1. Bundespräsidentschaftswahl findet am 9. Oktober statt. In: DerStandard.at. 26. Juni 2022, abgerufen am 26. Juni 2022.
  2. Stephan Löwenstein (FAZ): Van der Bellen tritt zur Wiederwahl an (faz.net)
  3. bmi.gv.at - Bundespräsidentenwahl
  4. profil.at – Van der Bellen: „Gudenus? Das ist einfach lächerlich.“
  5. Salzburger Nachrichten: ÖVP sucht Präsidentschaftskandidaten – LH Wilfried Haslauer in die Hofburg? 21. Januar 2019, abgerufen am 20. April 2021.
  6. Gerald Lehner, salzburg.ORF.at/Agenturen: Kristina Hammer neue Festspielpräsidentin. 24. November 2021, abgerufen am 1. Januar 2022.
  7. Fellner! Live: Die aktuelle Polit-Umfrage. Abgerufen am 20. April 2021.
  8. ORF at/Agenturen red: Bundespräsident: Sobotka will nicht kandidieren. 9. Februar 2020, abgerufen am 20. April 2021.
  9. 18 12 2021 Um 09:56: Platter will Van der Bellen bei Wiederantritt unterstützen. 18. Dezember 2021, abgerufen am 18. Dezember 2021.
  10. 26 12 2021 Um 10:02: Platter ein "durchaus geeigneter... 26. Dezember 2021, abgerufen am 26. Dezember 2021.
  11. Hofburg 2022: SPÖ überlegt, Van der Bellen zu unterstützen. 28. November 2020, abgerufen am 28. November 2020.
  12. ORF at/Agenturen red: Bundespräsident: Entscheidung für SPÖ-Landesparteien zu früh. 30. November 2020, abgerufen am 6. Dezember 2020.
  13. 13 40 Uhr, 13 Dezember 2020: „Sieht Lebensplanung nicht vor“: Rendi-Wagner schließt Hofburg-Kandidatur aus. 13. Dezember 2020, abgerufen am 18. Dezember 2020.
  14. BP-Wahl: Doskozil pocht auf eigenen SPÖ-Kandidaten. 5. Januar 2022, abgerufen am 7. Januar 2022.
  15. Dornauer für Bures als Hofburg-Kandidatin der SPÖ. 28. Dezember 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  16. Von Michael Jungwirth | 10 32 Uhr, 27 März 2021: Hofburg-Kandidatur: Ludwig: SPÖ sollte Van der Bellen unterstützen. 27. März 2021, abgerufen am 20. April 2021.
  17. derstandard.at – Hofer will 2022 erneut als Bundespräsident kandidieren
  18. Hofer im „Sommergespräch“: FPÖ wird Wien-Wahl nicht anfechten. In: ORF.at. 17. August 2020, abgerufen am 17. September 2020.
  19. derstandard.at – ZIB 2: Anschober will nicht Präsident werden und nennt vier Faktoren für Corona-Ampel
  20. Hofer will vielleicht doch Bundespräsident werden. Abgerufen am 6. Dezember 2020.
  21. Hofer: „Nicht unwahrscheinlich, dass ich antrete“. Abgerufen am 2. Februar 2021.
  22. Knalleffekt: Hofer wirft als FPÖ-Chef hin. 1. Juni 2021, abgerufen am 6. Juni 2021.
  23. Kickl im exklusiven PULS 24-Interview: Norbert Hofer Kandidat für die Hofburg. Abgerufen am 9. Juni 2021.
  24. Kickl sagt Fürst als Kandidatin an. 2. April 2022, abgerufen am 2. April 2022.
  25. Hofer will heuer nicht bei Hofburg-Wahl antreten. 13. Mai 2022, abgerufen am 13. Mai 2022.
  26. Bundespräsidenten-Wahl: Kickl will angeblich selbst antreten. 10. Mai 2022, abgerufen am 20. Mai 2022.
  27. Haimbuchner als Präsident? Das sagt die FPÖ dazu. 2. Juni 2022, abgerufen am 4. Juni 2022.
  28. FPÖ will Krone-Kolumnist Wallentin als Hofburg-Kandidat. 8. Juni 2022, abgerufen am 8. Juni 2022.
  29. Kickl hat Fürst zu sehr beschädigt. 10. Juni 2022, abgerufen am 11. Juni 2022.
  30. red: Imgard Griss sagt Hofburg-Kandidatur ab. Abgerufen am 1. Januar 2022.
  31. ORF at/Agenturen red: Hofburg-Wahl: MFG-Vorsitzender Brunner tritt an. 27. Juni 2022, abgerufen am 27. Juni 2022.
  32. Gerald Grosz will als Bundespräsident kandidieren. 7. Januar 2022, abgerufen am 7. Januar 2022.
  33. Zwei Drittel wünschen sich, dass Van der Bellen wieder antritt. Abgerufen am 19. Juli 2021.
  34. Presseaussendung 11. Mai 2022: “Dein Präsident” kandidiert - Bundespräsidentschaftswahl 2022. (pdf) Abgerufen am 20. Mai 2022.
  35. Tritt Leitl bei Wahl gegen Van der Bellen an? Abgerufen am 25. Mai 2022.
  36. 45 Prozent für Van der Bellens Wiederantritt als Bundespräsident. Abgerufen am 30. Dezember 2021.
  37. Zwei Drittel wünschen sich, dass Van der Bellen wieder antritt. Abgerufen am 30. Dezember 2021.
  38. Der erste OGM/APA-Vertrauensindex für die neue Regierung. Abgerufen am 30. Dezember 2021.
  39. Umfrage: ÖVP und SPÖ gleichauf – FPÖ legt zu. Abgerufen am 15. Januar 2022.
  40. Umfrage: Mehrheit will wieder Van der Bellen. Abgerufen am 6. Mai 2022.
  41. Den Blauen ist Van der Bellen nicht grün genug. Abgerufen am 11. Juni 2022.
  42. Fellner! LIVE: Die Umfragen der Woche. Abgerufen am 1. Juli 2022.
  43. Fellner! LIVE: Die Umfrage der Woche. Abgerufen am 17. Juni 2022.
  44. Fellner! LIVE: Die Umfrage der Woche. Abgerufen am 17. Juni 2022.
  45. Fellner! LIVE: Die Umfrage der Woche. Abgerufen am 11. Juni 2022.
  46. Umfrage: Ein Drittel könnte Bundespräsidenten-Wahl schwänzen. Abgerufen am 28. Mai 2022.
  47. Verlässlichkeit wird als Van der Bellens große Stärke gesehen. Abgerufen am 27. Mai 2022.
  48. Neue Umfrage: Van der Bellen hängt seine Gegner ab. Abgerufen am 26. Mai 2022.
  49. Van der Bellen tritt erneut bei Bundespräsidenten-Wahl an. Abgerufen am 20. Mai 2022.
  50. Umfrage: Mehrheit will wieder Van der Bellen. Abgerufen am 6. Mai 2022.
  51. Umfrage: Mehrheit will wieder Van der Bellen. Abgerufen am 6. Mai 2022.
  52. 63 Prozent wünschen sich Wiederkandidatur Van der Bellens. Abgerufen am 11. Januar 2022.
  53. Umfrage: Van der Bellen hätte schon Mehrheit. Abgerufen am 6. Dezember 2020.

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